Schiller

© Annemone Taake

Ein akustisches Refugium inmitten der Gegenwart:
Auf seinem neuen #1-Album „Euphoria“ feiert SCHILLER die pure Kraft von Musik als Zugang zu unmittelbarem Glück

  • Das Album „EUPHORIA“ ist am 16. Januar 2026 bei Sony Music Masterworks erschienen und direkt auf Platz 1 der deutschen Albumcharts eingestiegen. Auf dem Album geht es Christopher von Deylen um das ungebremste, voraussetzungslose Empfinden, den Zustand der „Euphorie“. Ein Rekurs auf die Freiheit im Lebensgefühl der 90er Jahre, geprägt von aktuellen Erlebnissen bei
  • Gemeinsam mit Art-Pop-Sängerin Frida Gold erschafft SCHILLER eine Hymne für die Nacht: „Sieben Nächte“. Melancholisch und zugleich euphorisch erzählt die digitale Single, die am 28. November erschien, die Geschichte vom Sich-Verlieren im Nachtleben – getragen von einem treibenden Beat, atmosphärischen 80er-Synths und einem mitreißenden Refrain.

Woran erinnern wir uns wirklich? Ein Foto. Verblasste Farben, Menschen bis zum Horizont. Love Parade, Berlin, 1998. Ein endloser Strom von Körpern und Klang. Keine Sicherheitszonen, keine Filterblasen, keine Triggerwarnungen. Nur Musik, Hitze, Hoffnung. Dieses Bild verfolgt einen nicht wegen seiner Farben, sondern wegen seiner Freiheit. Der Moment ist vergangen, aber er ruft etwas wach, das wir heute kaum noch zu benennen wagen. Euphorie – dieses große, strahlende, unverstellte Gefühl. Ein Zustand, kein Ziel. „In den 90ern reichte ein Beat, heute braucht Glück einen Kontext. Euphorie wird reflektiert, diskutiert und eingeordnet. Sie gilt als gefährlich, weil sie sich nicht kontrollieren lässt. Und doch bleibt etwas in uns zurück das sich nicht abschütteln lässt. Eine Sehnsucht,“ sagt Christopher von Deylen.

Auf seinem am 16. Januar bei Sony Music Masterworks erschienenen Album „Euphoria“ wagt SCHILLER aka Christopher von Deylen einen Rückgriff auf das Gefühl des unmittelbaren Glücks im Jetzt. Klanglich kommt SCHILLER mit dem Album zugleich auf seine musikalischen Ursprünge und die Verbindung zur elektronischen Tanzmusik zurück. Drückende Bässe, pulsierende Beats und breite Klangflächen, durchzogen von hymnischen Melodien und gesprochenen Vocal-Parts formen eine Soundwelt, die den Zuhörer regelrecht in sich hineinzieht.

„Allein der Titel „Euphoria“ ist ein kleines Wagnis und der Versuch, das Unzeitgemäße zuzulassen. Ich möchte das Thema nicht ironisch brechen oder doppelt kodieren, sondern ehrlich und schlicht vorstellen und Musik schreiben, die fliegt. Sie soll nicht nur die Beine bewegen, sondern auch das Herz. „Euphoria“ will in diesem Sinne nichts behaupten, sondern vorschlagen: Klangflächen, Rhythmen, Texte – alles ist in Bewegung. Keine Pose, kein Pathos: Es geht um das ungebremste Empfinden. Einen Gegenentwurf zum allgegenwärtigen „Du sollst”. Ein Zustand, in dem alles einmal anders sein darf, ohne Moral, Belehrung und doppelten Boden. Nur Klang. Nur Licht. Nur wir,“ so Christopher von Deylen.

Den musikalischen Ausgangspunkt für „Euphoria“ findet Christopher von Deylen bei seinen elektronischen Wurzeln, was die ersten Singleauskopplungen „Der Traum“ und „Willkommen im Glück“ verdeutlichen. Die Titel waren bereits in den DJ-Sets und Auftritten von SCHILLER im Sommer 2025 erstmals für die Fans zu hören. Während des Schreib- und Produktionsprozesses entwickelte sich der Klangkosmos von „Euphoria“ durch vielfältige Einflüsse immer weiter. Christopher von Deylen folgte dem Thema des Albums und ließ sich unvoreingenommen auf die Erfahrungen ein, die ihm begegneten. Auf einer Reise nach Japan entstanden die Titel „Der siebte Himmel” und „Phoenix”. Für „Memories of Beyond“ und „Horizon“ arbeitete er mit der Leipziger Band Karakum zusammen, die er weit nach Mitternacht auf einem Elektronikfestival entdeckte. Aus einer zufälligen Begegnung mit Frida Gold entwickelte sich die melancholisch-atmosphärische Elektropop Nummer „Sieben Nächte“. Eine Hymne an den Rausch der Nacht, die sich in ihrem Verlauf zusehends verdichtet, Klänge schichtet, sich euphorisch steigert.

Einen besonderen Platz auf „Euphoria“ nehmen ukrainische KünstlerInnen ein. Mit der Ukraine hat Christopher von Deylen eine tiefe Verbindung. Er hat sich dort im Laufe der Jahre durch eine Vielzahl an Auftritten eine Fan-Base erspielt und unterstützt das Land auch während des Krieges. Im Sommer 2025 war er zum dritten Mal seit Kriegsbeginn für Konzerte dort und beobachtete ein besonderes Lebensgefühl der Menschen: „Es ist ein Trotz, ein still loderndes Feuer, das in den Menschen brennt. Ein unbedingter Wille zu leben, ja: zu sein. Nicht im bloß biologischen Sinn, sondern im tiefsten Kern – mit aller Glut des Moments, aller Sehnsucht nach Sinn, nach Empfindung. Inmitten des Schattens, dort, wo die Sirenen heulen und der Himmel sich verfinstern kann, brechen sie auf, um zu tanzen. Um für Stunden, Minuten, vielleicht nur Sekunden, frei zu sein. Kurz vor dem Set: Noch einmal in den Luftschutzbunker. Keine Panik, nur das leise Wissen, dass alles fragil ist. Danach wieder hinauf. Musik. Licht. Gesichter. Und dann: das Leben, das sich Bahn bricht – heftig, schön, unberechenbar. Eine Euphorie, die gerade durch ihre Zerbrechlichkeit so wahrhaftig wird. Ein kollektiver Herzschlag. Kein gestern, kein morgen, nur das Jetzt. Das ist atemberaubend und kann süchtig machen.“

Auf dem Stück „Euphoria“ taucht die ukrainische Melodic-Techno-Produzentin 8Kays als musikalisches Gegenüber auf. Ihre Präsenz bringt etwas Neues, etwas Unerwartetes – und genau darin liegt die Spannung. Ähnlich verhält es sich beim Titel „My Silence“ mit der Sängerin Julia Sanina. Sie ist die Leadsängerin der ukrainischen Band „The Hardkiss“, Stars in ihrem Heimatland und nach Tourneen mit The Prodigy und Deftones weltweit bekannt. Was entsteht, ist keine Fusion, sondern ein Dialog. Zwei Linien, die sich berühren, aber nicht ineinander aufgehen. Man hört, dass hier nicht produziert, sondern geteilt wurde. Erfahrungen, Herkunft, Bilder.

CHRISTOPHER VON DEYLEN
Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist Christopher von Deylen unterwegs auf der Suche nach Tönen, die die Menschen bewegen. Seine Musik war nie laut – er sieht sie als ein Angebot des gemeinsamen Spürens und Erlebens. Er tritt weltweit als Livemusiker auf und findet oft Wege abseits der eingetretenen Pfade. So war er in den Jahren 2017 – 2019 der erste westliche Musiker, der seit der islamischen Revolution 1979 im Iran aufgetreten ist. Auch in der Ukraine hat sich SCHILLER eine feste Fanbase erspielt, seit er dort 2006 erstmals aufgetreten ist. Zusätzlich zu seinen intensiven Live-Konzerten ist SCHILLER weltweit als DJ unterwegs – mit Hybrid-Sets setzt er neue Akzente auf großen internationalen Festivals wie dem World Club Dome oder der legendären Nature One. Zwischen visuell durchkomponierten Liveshows und energiegeladenen DJ-Nächten entsteht so ein Spannungsfeld, in dem Euphoria sich nahtlos verortet.

Inklusive des SCHILLER Debütalbums „Zeitgeist“, mit der mittlerweile ikonischen Single „Das Glockenspiel“ von 1999, hat Christopher von Deylen insgesamt 14 Alben veröffentlicht. Neun dieser Alben erreichten die Nummer 1 der Deutschen Albumcharts, was Christopher von Deylen zum erfolgreichsten Künstler der elektronischen Musik in Deutschland macht. Im Laufe seiner Karriere hat er weltweit über sechs Millionen Tonträger verkauft – und das mit großer musikalischer Experimentierfreude: Neben der elektronischen Musik verarbeitet Christopher von Deylen unterschiedlichste Einflüsse in seiner Musik. Sein Album „Epic“ ist in Zusammenarbeit mit einem Orchester entstanden, auf „Opus“ sind Anna Netrebko und Lang Lang zu hören, auf „Colors“ präsentiert sich Christopher von Deylen gänzlich ohne Begleitung allein am Klavier. Musikalische Gäste auf seinen Alben umfassen Xavier Naidoo, Peter Heppner, Sarah Brightman, Mike Oldfield, Nena, Klaus Schulze, Unheilig und viele mehr.

Über seine Arbeit als Musiker hinaus hat Christopher von Deylen eine Leidenschaft für das Fotografieren und Reisen abseits der offiziellen Touristenpfade. Viele seiner Reiseeindrücke hat er im Fotoband „Momente“ verarbeitet, der 2021 veröffentlicht wurde.

EUPHORIA ALBUM VARIANTEN

„Euphoria“ ist digital in Stereo und dem immersiven Audioformat Dolby Atmos, sowie in den folgenden vier physischen Konfigurationen erschienen:

Die Premium Deluxe Edition besteht aus einem 40-seitigen Bildband im hochwertigen 32 x 32,5 cm Coffee Table-Book Format sowie 2 CDs + 2 Blu-Rays + 1 Picture Disc Vinyl. Die 2 CDs enthalten das vollständige „Euphoria”-Album und „Sommerlust – Live at the Baltic Sea“. Die 2 Blu-Rays enthalten die Konzertfilme der „Illuminate“-Arenatour aus Berlin und Frankfurt, den Konzertfilm vom „Music Discovery Projekt: Weltreise“ mit dem hr-Sinfonieorchester, Highlights der „Wanderlust”-Clubtour, exklusive Dokumentationen und SCHILLER Originals, alles in Dolby Atmos. Die limitierte Picture Disc Vinyl enthält exklusiv die Album-EP
„Rapture“.

Die Super Deluxe Edition ist ein hochwertiges Artbook mit 40-seitigem Booklet im Schuber, mit 2 CDs + 1 Blu-Ray. Die 2 CDs enthalten das vollständige „Euphoria”-Album und „Sommerlust – Live at the Baltic Sea“. Die Blu-Ray enthält den Konzertfilm „Live in Frankfurt“ der „Illuminate“-Arenatour und den Konzertfilm vom „Music Discovery Projekt: Weltreise“ mit dem hr Sinfonieorchester, jeweils in Dolby Atmos.>

Die Deluxe Edition enthält 2 CDs im Digipack mit 24-seitigem Booklet. Die CDs enthalten das „Euphoria” Album und „Sommerlust – Live at the Baltic Sea“.

Die audiophile Color-Vinyl enthält das „Euphoria“-Album auf 2 x 180g LPs in den Farben Neonpink und Curacao, verpackt im hochwertigen Gatefold mit gepolsterten Innentaschen.

EUPHORIA LIVE in Surround-Sound

Ab Mai 2026 präsentiert SCHILLER sein neues Album „Euphoria“ live auf großer Tournee durch einige der größten Arenen Deutschlands. Die Konzerte verbinden visuell aufwendige Lichtkunst mit dem markanten Klangkosmos SCHILLERs und schaffen Räume, in denen Klang und Emotion erlebbar werden. Das Publikum erwartet eine audiovisuelle Reise, die aktuelle Tracks aus Euphoria ebenso umfasst wie Klassiker aus über zwei Jahrzehnten SCHILLER-Musikgeschichte. Die Tour führt nach Berlin, Leipzig, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Köln und Oberhausen.

Termine

09.05.2026 Leipzig, QUARTERBACK Immobilien ARENA
10.05.2026 Oberhausen, Rudolf Weber-ARENA
11.05.2026 Stuttgart, Porsche Arena
12.05.2026 Köln, LANXESS arena
14.05.2026 Frankfurt am Main, Jahrhunderthalle Frankfurt
15.05.2026 Hamburg, Barclays Arena
16.05.2026 Berlin, Uber Arena

Tickets: www.schillermusic.com

Ein akustisches Refugium inmitten der Gegenwart:
Auf seinem neuen #1-Album „Euphoria“ feiert SCHILLER die pure Kraft von Musik als Zugang zu unmittelbarem Glück

  • Das Album „EUPHORIA“ ist am 16. Januar 2026 bei Sony Music Masterworks erschienen und direkt auf Platz 1 der deutschen Albumcharts eingestiegen. Auf dem Album geht es Christopher von Deylen um das ungebremste, voraussetzungslose Empfinden, den Zustand der „Euphorie“. Ein Rekurs auf die Freiheit im Lebensgefühl der 90er Jahre, geprägt von aktuellen Erlebnissen bei
  • Gemeinsam mit Art-Pop-Sängerin Frida Gold erschafft SCHILLER eine Hymne für die Nacht: „Sieben Nächte“. Melancholisch und zugleich euphorisch erzählt die digitale Single, die am 28. November erschien, die Geschichte vom Sich-Verlieren im Nachtleben – getragen von einem treibenden Beat, atmosphärischen 80er-Synths und einem mitreißenden Refrain.

Woran erinnern wir uns wirklich? Ein Foto. Verblasste Farben, Menschen bis zum Horizont. Love Parade, Berlin, 1998. Ein endloser Strom von Körpern und Klang. Keine Sicherheitszonen, keine Filterblasen, keine Triggerwarnungen. Nur Musik, Hitze, Hoffnung. Dieses Bild verfolgt einen nicht wegen seiner Farben, sondern wegen seiner Freiheit. Der Moment ist vergangen, aber er ruft etwas wach, das wir heute kaum noch zu benennen wagen. Euphorie – dieses große, strahlende, unverstellte Gefühl. Ein Zustand, kein Ziel. „In den 90ern reichte ein Beat, heute braucht Glück einen Kontext. Euphorie wird reflektiert, diskutiert und eingeordnet. Sie gilt als gefährlich, weil sie sich nicht kontrollieren lässt. Und doch bleibt etwas in uns zurück das sich nicht abschütteln lässt. Eine Sehnsucht,“ sagt Christopher von Deylen.

Auf seinem am 16. Januar bei Sony Music Masterworks erschienenen Album „Euphoria“ wagt SCHILLER aka Christopher von Deylen einen Rückgriff auf das Gefühl des unmittelbaren Glücks im Jetzt. Klanglich kommt SCHILLER mit dem Album zugleich auf seine musikalischen Ursprünge und die Verbindung zur elektronischen Tanzmusik zurück. Drückende Bässe, pulsierende Beats und breite Klangflächen, durchzogen von hymnischen Melodien und gesprochenen Vocal-Parts formen eine Soundwelt, die den Zuhörer regelrecht in sich hineinzieht.

„Allein der Titel „Euphoria“ ist ein kleines Wagnis und der Versuch, das Unzeitgemäße zuzulassen. Ich möchte das Thema nicht ironisch brechen oder doppelt kodieren, sondern ehrlich und schlicht vorstellen und Musik schreiben, die fliegt. Sie soll nicht nur die Beine bewegen, sondern auch das Herz. „Euphoria“ will in diesem Sinne nichts behaupten, sondern vorschlagen: Klangflächen, Rhythmen, Texte – alles ist in Bewegung. Keine Pose, kein Pathos: Es geht um das ungebremste Empfinden. Einen Gegenentwurf zum allgegenwärtigen „Du sollst”. Ein Zustand, in dem alles einmal anders sein darf, ohne Moral, Belehrung und doppelten Boden. Nur Klang. Nur Licht. Nur wir,“ so Christopher von Deylen.

Den musikalischen Ausgangspunkt für „Euphoria“ findet Christopher von Deylen bei seinen elektronischen Wurzeln, was die ersten Singleauskopplungen „Der Traum“ und „Willkommen im Glück“ verdeutlichen. Die Titel waren bereits in den DJ-Sets und Auftritten von SCHILLER im Sommer 2025 erstmals für die Fans zu hören. Während des Schreib- und Produktionsprozesses entwickelte sich der Klangkosmos von „Euphoria“ durch vielfältige Einflüsse immer weiter. Christopher von Deylen folgte dem Thema des Albums und ließ sich unvoreingenommen auf die Erfahrungen ein, die ihm begegneten. Auf einer Reise nach Japan entstanden die Titel „Der siebte Himmel” und „Phoenix”. Für „Memories of Beyond“ und „Horizon“ arbeitete er mit der Leipziger Band Karakum zusammen, die er weit nach Mitternacht auf einem Elektronikfestival entdeckte. Aus einer zufälligen Begegnung mit Frida Gold entwickelte sich die melancholisch-atmosphärische Elektropop Nummer „Sieben Nächte“. Eine Hymne an den Rausch der Nacht, die sich in ihrem Verlauf zusehends verdichtet, Klänge schichtet, sich euphorisch steigert.

Einen besonderen Platz auf „Euphoria“ nehmen ukrainische KünstlerInnen ein. Mit der Ukraine hat Christopher von Deylen eine tiefe Verbindung. Er hat sich dort im Laufe der Jahre durch eine Vielzahl an Auftritten eine Fan-Base erspielt und unterstützt das Land auch während des Krieges. Im Sommer 2025 war er zum dritten Mal seit Kriegsbeginn für Konzerte dort und beobachtete ein besonderes Lebensgefühl der Menschen: „Es ist ein Trotz, ein still loderndes Feuer, das in den Menschen brennt. Ein unbedingter Wille zu leben, ja: zu sein. Nicht im bloß biologischen Sinn, sondern im tiefsten Kern – mit aller Glut des Moments, aller Sehnsucht nach Sinn, nach Empfindung. Inmitten des Schattens, dort, wo die Sirenen heulen und der Himmel sich verfinstern kann, brechen sie auf, um zu tanzen. Um für Stunden, Minuten, vielleicht nur Sekunden, frei zu sein. Kurz vor dem Set: Noch einmal in den Luftschutzbunker. Keine Panik, nur das leise Wissen, dass alles fragil ist. Danach wieder hinauf. Musik. Licht. Gesichter. Und dann: das Leben, das sich Bahn bricht – heftig, schön, unberechenbar. Eine Euphorie, die gerade durch ihre Zerbrechlichkeit so wahrhaftig wird. Ein kollektiver Herzschlag. Kein gestern, kein morgen, nur das Jetzt. Das ist atemberaubend und kann süchtig machen.“

Auf dem Stück „Euphoria“ taucht die ukrainische Melodic-Techno-Produzentin 8Kays als musikalisches Gegenüber auf. Ihre Präsenz bringt etwas Neues, etwas Unerwartetes – und genau darin liegt die Spannung. Ähnlich verhält es sich beim Titel „My Silence“ mit der Sängerin Julia Sanina. Sie ist die Leadsängerin der ukrainischen Band „The Hardkiss“, Stars in ihrem Heimatland und nach Tourneen mit The Prodigy und Deftones weltweit bekannt. Was entsteht, ist keine Fusion, sondern ein Dialog. Zwei Linien, die sich berühren, aber nicht ineinander aufgehen. Man hört, dass hier nicht produziert, sondern geteilt wurde. Erfahrungen, Herkunft, Bilder.

CHRISTOPHER VON DEYLEN
Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist Christopher von Deylen unterwegs auf der Suche nach Tönen, die die Menschen bewegen. Seine Musik war nie laut – er sieht sie als ein Angebot des gemeinsamen Spürens und Erlebens. Er tritt weltweit als Livemusiker auf und findet oft Wege abseits der eingetretenen Pfade. So war er in den Jahren 2017 – 2019 der erste westliche Musiker, der seit der islamischen Revolution 1979 im Iran aufgetreten ist. Auch in der Ukraine hat sich SCHILLER eine feste Fanbase erspielt, seit er dort 2006 erstmals aufgetreten ist. Zusätzlich zu seinen intensiven Live-Konzerten ist SCHILLER weltweit als DJ unterwegs – mit Hybrid-Sets setzt er neue Akzente auf großen internationalen Festivals wie dem World Club Dome oder der legendären Nature One. Zwischen visuell durchkomponierten Liveshows und energiegeladenen DJ-Nächten entsteht so ein Spannungsfeld, in dem Euphoria sich nahtlos verortet.

Inklusive des SCHILLER Debütalbums „Zeitgeist“, mit der mittlerweile ikonischen Single „Das Glockenspiel“ von 1999, hat Christopher von Deylen insgesamt 14 Alben veröffentlicht. Neun dieser Alben erreichten die Nummer 1 der Deutschen Albumcharts, was Christopher von Deylen zum erfolgreichsten Künstler der elektronischen Musik in Deutschland macht. Im Laufe seiner Karriere hat er weltweit über sechs Millionen Tonträger verkauft – und das mit großer musikalischer Experimentierfreude: Neben der elektronischen Musik verarbeitet Christopher von Deylen unterschiedlichste Einflüsse in seiner Musik. Sein Album „Epic“ ist in Zusammenarbeit mit einem Orchester entstanden, auf „Opus“ sind Anna Netrebko und Lang Lang zu hören, auf „Colors“ präsentiert sich Christopher von Deylen gänzlich ohne Begleitung allein am Klavier. Musikalische Gäste auf seinen Alben umfassen Xavier Naidoo, Peter Heppner, Sarah Brightman, Mike Oldfield, Nena, Klaus Schulze, Unheilig und viele mehr.

Über seine Arbeit als Musiker hinaus hat Christopher von Deylen eine Leidenschaft für das Fotografieren und Reisen abseits der offiziellen Touristenpfade. Viele seiner Reiseeindrücke hat er im Fotoband „Momente“ verarbeitet, der 2021 veröffentlicht wurde.

EUPHORIA ALBUM VARIANTEN

„Euphoria“ ist digital in Stereo und dem immersiven Audioformat Dolby Atmos, sowie in den folgenden vier physischen Konfigurationen erschienen:

Die Premium Deluxe Edition besteht aus einem 40-seitigen Bildband im hochwertigen 32 x 32,5 cm Coffee Table-Book Format sowie 2 CDs + 2 Blu-Rays + 1 Picture Disc Vinyl. Die 2 CDs enthalten das vollständige „Euphoria”-Album und „Sommerlust – Live at the Baltic Sea“. Die 2 Blu-Rays enthalten die Konzertfilme der „Illuminate“-Arenatour aus Berlin und Frankfurt, den Konzertfilm vom „Music Discovery Projekt: Weltreise“ mit dem hr-Sinfonieorchester, Highlights der „Wanderlust”-Clubtour, exklusive Dokumentationen und SCHILLER Originals, alles in Dolby Atmos. Die limitierte Picture Disc Vinyl enthält exklusiv die Album-EP
„Rapture“.

Die Super Deluxe Edition ist ein hochwertiges Artbook mit 40-seitigem Booklet im Schuber, mit 2 CDs + 1 Blu-Ray. Die 2 CDs enthalten das vollständige „Euphoria”-Album und „Sommerlust – Live at the Baltic Sea“. Die Blu-Ray enthält den Konzertfilm „Live in Frankfurt“ der „Illuminate“-Arenatour und den Konzertfilm vom „Music Discovery Projekt: Weltreise“ mit dem hr Sinfonieorchester, jeweils in Dolby Atmos.>

Die Deluxe Edition enthält 2 CDs im Digipack mit 24-seitigem Booklet. Die CDs enthalten das „Euphoria” Album und „Sommerlust – Live at the Baltic Sea“.

Die audiophile Color-Vinyl enthält das „Euphoria“-Album auf 2 x 180g LPs in den Farben Neonpink und Curacao, verpackt im hochwertigen Gatefold mit gepolsterten Innentaschen.

EUPHORIA LIVE in Surround-Sound

Ab Mai 2026 präsentiert SCHILLER sein neues Album „Euphoria“ live auf großer Tournee durch einige der größten Arenen Deutschlands. Die Konzerte verbinden visuell aufwendige Lichtkunst mit dem markanten Klangkosmos SCHILLERs und schaffen Räume, in denen Klang und Emotion erlebbar werden. Das Publikum erwartet eine audiovisuelle Reise, die aktuelle Tracks aus Euphoria ebenso umfasst wie Klassiker aus über zwei Jahrzehnten SCHILLER-Musikgeschichte. Die Tour führt nach Berlin, Leipzig, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Köln und Oberhausen.

Termine

09.05.2026 Leipzig, QUARTERBACK Immobilien ARENA
10.05.2026 Oberhausen, Rudolf Weber-ARENA
11.05.2026 Stuttgart, Porsche Arena
12.05.2026 Köln, LANXESS arena
14.05.2026 Frankfurt am Main, Jahrhunderthalle Frankfurt
15.05.2026 Hamburg, Barclays Arena
16.05.2026 Berlin, Uber Arena

Tickets: www.schillermusic.com